Lexikon

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Preprint Preprint: Qualitativ anspruchsvoll. Ein Formular bietet nicht nur Raum für Mitteilungen, es repräsentiert ein Unternehmen auch nach außen. Dass dies qualitativ auf möglichst hohem Niveau geschehen sollte, versteht sich fast von selbst. Daher ist es auch kein Wunder, dass bereits die Auswahl des Papiers von großer Bedeutung ist. Ob Rechnungen, Briefe oder Bankmitteilungen – wo immer Geschäftskommunikation personalisiert wird, bedarf es eines dafür geeigneten Vordruckpapieres – Preprintpapier genannt. Preprintpapiere gelangen stets zweimal in den Druck: Zuerst im Offset-, danach im Laser- oder Inkjetdruckverfahren. Anschließend werden die Formulare automatisch gefalzt und einkuvertiert. Alle Abläufe erfolgen in hoher Geschwindigkeit und im Laserdruck mit großer Hitzeeinwirkung. Die Anforderungen an die Papierqualität steigen fortwährend, und nur Papiere, die diesen Herausforderungen standhalten, sind kostengünstige Preprintqualitäten. Die Preprintsorten der Igepa group sind nach diesen Gesichtspunkten ausgewählt. Vordruckpapiere werden normalerweise in Rollen geliefert. Für den Druck gibt es zwei Möglichkeiten: Offset- und Laserdruck von Rolle zu Rolle oder von Rolle zu A4. Im zweiten Fall wird das Papier in der Offsetmaschine gleich nach dem Druck auf A4 geschnitten und die Blätter im Laserdruckverfahren bedruckt. Diese Variante nutzen vor allem kleine und mittelständische Unternehmen, die ihre Geschäftsdokumente vordrucken lassen und die Personalisierung selbst durchführen. Für hohe Auflagen – ab 50.000 Exemplaren – ist Rollenoffset das geeignete Vordruckverfahren. Das Formular kann ein- oder zweiseitig sein, typische Grammaturen sind 80, 90 oder 100 g/qm.